Pressemitteilungen & Pressearbeit

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Neues Helpdesk- und Ticketsystem für IBM Notes | Easy-Support 8

Professionelles Incident Management System inkl. optionalem Inventar-, Kunden und Informationsmodul für Banken, Unternehmen und Behörden

Seit Jahrzehnten ist IBM Notes (ehemals Lotus Notes) fester Bestandteil in vielen Unternehmensstrukturen. Nachdem es um das System in den vergangenen Jahren relativ ruhig geworden war, kündigte IBM Ende 2017 neue Investitionen und eine neue Partnerschaft, dieses System betreffend, an. Dem lange von der Anwendergemeinde und den Entwicklerkreisen erwarteten Innovationsschub wird nun voller Vorfreude auf die Version 10 (und folgende) dieses fantastischen Groupware-Werkzeuges entgegengesehen.

Bezüglich der Kontinuität dieser Plattform gibt es wohl kaum strittige Meinungen und keine echte Alternative am weltweiten Softwaremarkt. Wenn man bedenkt, dass die ersten Versionen von Lotus Notes von der Firma Iris Associates in Boston bereits 1985 entwickelt wurden und Notes noch heute von Millionen Anwendern genutzt wird, kann man sich sicher sein, eine wirklich hochklassige und Trend angebende Software zu nutzen. Gibt es denn Alternativen hierzu? Aus Sicht der RI-SE Enterprise GmbH nicht wirklich. Zu diesem Ergebnis ist das Softwarehaus als Hersteller von Applikationen für IBM Notes/Domino nach ihrer 6-monatigen Marktrecherche gekommen.

Selbstverständlich gibt es diverse Möglichkeiten, Workflowszenarien auf elektronischem Wege und mobil darzustellen und auch die Mailkommunikation auf allen Ebenen und Geräten abzubilden. Dennoch ist der Softwarehersteller aus Mecklenburg-Vorpommern in letzter Konsequenz zu dem Ergebnis gekommen, dass kaum ein relevantes und vor allem marktetabliertes System eines anderen Herstellers Notes/Domino auch nur ansatzweise das Wasser reichen kann. Die RI-SE Enterprise GmbH sieht die Stärken von Notes nicht primär im Bereich Mailkommunikation und Kalender (PIM), sondern in erster Linie im Bereich Applikationsmanagement.

„Infolge der nun durch IBM angekündigten Innovationen und Investitionen in diese Anwendungsplattform, gemeinsam mit einem indischen IT-Partner, haben wir uns dazu entschlossen, auch zukünftig sämtliche Entwicklerressourcen in die Erstellung und Weiterentwicklung unseres Anwendungsportfolios für IBM Notes zu investieren.“, so eine Sprecherin des Unternehmens.

Das jüngste Kind des Produktportfolios ist die brandneue Version 8 des seit vielen Jahren sehr erfolgreichen Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support. Bereits im Jahre 2002 wurde die erste Version dieser IBM Notes Applikation veröffentlicht. Heute setzen hunderte von Unternehmen mit vielen zehntausend Anwendern auf dieses benutzerfreundliche Supportsystem.

Easy-Support sieht seine Kernkompetenz zweifelsohne im Ticketmanagement, liefert allerdings optional auch Zusatzmodule für Inventarisierung (inkl. SB-Technik), Informationsmanagement und Kundendatenbank. Alles in allem handelt es sich um ein äußerst leistungsfähiges Paket, welches vorzugsweise von mittelständischen Unternehmen, Kreditinstituten und Behörden eingesetzt wird. Maximale Sicherheit, übersichtlich und nachvollziehbar aufgebaute Workflows sowie vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten runden die optisch sehr ansprechend gestaltete Software ab.

Wer sich die Applikation zum ersten Mal anschaut, wird sehr schnell feststellen, dass der Anwendungsschwerpunkt in der Ticketbearbeitung liegt. Dem ambitionierten „Supporter“ stehen zahlreiche, sehr pfiffige  Funktionen zur Verfügung, die ihn in die Lage versetzen, das Störungs- und Anfrageaufkommen optimal zu organisieren, zu delegieren und enorm zeiteffizient abzuarbeiten.

Mit der Version 8 wurden neue Schnittstellen implementiert, so dass die Anwendung mithilfe eines frei konfigurierbaren Regelwerkes in der Lage ist, auch E-Mails und Kontaktformulare (z. B. aus dem Internet) entgegenzunehmen, diese zu analysieren und vollautomatisiert in Tickets zu konvertieren. Darüber hinaus kann die Erfassung neuer Tickets ganz klassisch direkt im Notes System oder auf Wunsch auch in einem beliebigen Browser erfolgen. Die Zugangskanäle neuer Tickets können durch die Administratoren völlig frei definiert werden.

Ganz wesentlich verantwortlich für viele neue Funktionen sind die neuen gesetzlichen Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Mit der Veröffentlichung der bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) vom 06.11.2017 gelten insbesondere für Kreditinstitute zum Teil recht strenge und neue Anforderungen, wenn es um das Störungsmanagement im Unternehmen geht. Themen wie Eskalation, individuelle Priorisierung sowie regelmäßige und zeitnahe Information der Geschäftsleitung zum Störungsaufkommen wurden mit Easy-Support 8 besonders beleuchtet und benutzerfreundlich umgesetzt.

„Wir wollten unsere Anwender in die Lage versetzen, maximale Ergebnisse bei minimalem menschlichem Aufwand zu erzielen. …. Dies wird durch die Nutzung der neuen Roboter innerhalb der Applikation möglich.“, so der Geschäftsführer der RI-SE Enterprise GmbH, René Richter, zum Kerngedanken der neuen Version 8.

Um Anwender und neue Interessenten in das neue Release einzuführen, steht eine 90-minütige Videodokumentation mit den Highlights der Version 8 zur Verfügung ( https://youtu.be/z7XxSh-zdI8 ). Das Feedback zu diesem Video war nach Aussage des Unternehmens bisher durchweg positiv, da es für viele Anwender eine große Hilfe darstellt, sich mit den neuen und zum Teil sehr komplexen Mechanismen der Version 8 vertraut zu machen.

Fazit:

Das Helpdesk- und Ticketsystem Easy-Support für IBM Notes vermittelt in der neuen Version 8 einen wirklich ausgewachsenen Eindruck. Viele Schwächen der Vorgängerversionen konnten abgestellt werden, so dass die Anwendung für Unternehmen eine durchaus beachtenswerte Alternative zu den bereits etablierten Ticketsystemen am Markt darstellt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Software ist im Marktvergleich definitiv überragend.

Firmen, die bereits eine IBM Notes Infrastruktur aufgebaut, aber für die Bearbeitung täglich eingehender Benutzeranforderungen und Probleme noch keine adäquate Software im Einsatz haben, empfiehlt es sich, Easy-Support 8 einmal näher anzuschauen.

Neben Easy-Support finden sich auf der Webseite des Herstellers zahlreiche weitere Applikationen für Banken und mittelständische Unternehmen und Behörden. Reinklicken lohnt sich auf jeden Fall.

Pressekontakt:

Pressestelle, Tel.: +49 (0) 1 805 – 88 98 15, Fax: +49 (0) 3 88 27 – 50 856

E-Mail: presse-g14@notesanwendungen.de

Berechtigungsmanagement und Kompetenzen mit IBM Notes via „Deep Thought“-Datenschnittstelle (Andermann & Partner)

Das Berechtigungsmanagement, wie es in den MaRisk (insbesondere AT 4.3.1 und AT 7.2) gefordert wird, ist ein leidiges Thema für viele Kreditinstitute. Dennoch kommt keine Bank an diesen verbindlichen Regelungen vorbei. Umso wichtiger ist es, Instrumente für diese Prozesse einzusetzen, die Sie maximal bei der Umsetzung des Berechtigungskonzeptes, der Berechtigungsvergabe sowie der Rezertifizierung sämtlicher Berechtigungen unterstützen können!

Derzeit sind nur wenige Softwareprodukte am Markt verfügbar, mit denen eine solche Unterstützung gelingt.  Dennoch ist es einigen Herstellern gelungen, ihre Anwendung mit innovativen Ideen erfolgreich am Markt zu platzieren. An erster Stelle ist hier unserer Auffassung nach die Softwareschmiede „Andermann & Partner GmbH“ aus dem schleswig-holsteinischen Glückstadt mit ihrem Produkt „Deep Thought™“ zu nennen. Nicht ohne Grund hat die Rechenzentrale Fiducia & GAD IT AG (ehem. GAD) diese Applikation in das offiziell unterstützte „B-Portfolio“ aufgenommen. Sowohl die technischen Möglichkeiten von Deep Thought™ als auch das fachliche Know-how des Herstellers sind absolut überzeugend.

Deep Thought™ ist hervorragend für die Analyse und Auswertung sämtlicher Kompetenzen innerhalb der eigenen Unternehmensstruktur geeignet und bietet fantastische Möglichkeiten, völlig ungeachtet dessen, ob es sich um agree, agree21, bank21, WP2, IBM Notes, VR Control oder beliebige andere (Rand)-Anwendungen handelt.

Ein Thema, welches bisher allerdings etwas stiefmütterlich behandelt wurde, ist das Workflow-Szenario, um Kompetenzänderungen/Neuvergaben lückenlos und möglichst effizient zu begleiten. Da Deep Thought™ keine IBM Notes Applikation ist, gestaltet sich die Umsetzung von Workflowprozessen in einem Kreditinstitut relativ schwierig.

Aus diesem Grund hat sich die RI-SE Enterprise GmbH dieses Themas angenommen.

RI-SE entwickelt bereits seit dem Jahr 2002 hochprofessionelle und äußerst intuitiv zu bedienende Anwendungen für IBM Notes und den Domino Server. Somit kann der Hersteller auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Dieser Erfahrungsschatz wird nun genutzt, um eine völlig neue und äußerst komfortable Datenschnittstelle zwischen Deep Thought™ und IBM Notes einzuführen.

Die RI-SE Enterprise GmbH wird noch in diesem Jahr (Plan: September 2016) den „Deep Thought Connector“ veröffentlichen. Hierbei handelt es sich um eine völlig neue IBM Notes Applikation, die es den weitverbreiteten RI-SE Produkten Easy-Support (Helpdesk und Ticketsystem), PERSO change (Personalveränderungen | Auszeichnung) sowie docBASE™ (multifunktionales Notes Informationssystem | Auszeichnung) ermöglichen wird, sämtliche Daten aus Deep Thought™ sowohl lesend als auch schreibend zu nutzen und zu verarbeiten.

Darüber hinaus wird es zeitgleich eine völlig eigenständige docBASE™-Edition namens „docBASE™-Kompetenzen“ geben, die ausschließlich für die Abbildung sämtlicher Prozesse zum Thema „Kompetenzen und Berechtigungsverwaltung sowie Rezertifizierung“ vorgesehen ist. Bei der Entwicklung dieser Sonderedition wurde allerhöchster Wert auf einfachste Bedienbarkeit und maximalen Benutzerkomfort gelegt, so wie es bei vielen RI-SE Produkten inzwischen Standard ist und immer wieder lobend erwähnt wird. „docBASE™-Kompetenzen“ ist somit ideal für Banken geeignet, die bisher noch überhaupt keine Softwarelösung zu diesem Thema im Einsatz haben. Natürlich wird „docBASE™-Kompetenzen“ ebenfalls die neue Schnittstelle „Deep Thought Connector“ nutzen.

Zusammenfassendes Fazit:

Sollten Sie sich aktuell im Entscheidungsprozess für die Anschaffung einer Software zum Thema „Kompetenzverwaltung und Berechtigungsvergabe sowie Rezertifizierung“ gem. AT 4.3.1 und AT 7.2 der MaRisk befinden, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Investitionsentscheidung noch bis zum September zurückzustellen. Wir sind davon überzeugt, dass das Zusammenspiel der erfolgreichen Anwendung Deep Thought™ mit dem neuen „Deep Thought Connector“ für IBM Notes auf sehr große Marktakzeptanz stoßen wird.

Diese Symbiose aus performanceoptimierter Datenbanktechnik mit seinen unzähligen Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten („Deep Thought™“) und benutzerorientierten Workflows in der gewohnten Notes Umgebung („docBASE™-Kompetenzen“) stellt die perfekte Lösung für Banken dar, wie es sie bisher nicht gab.

Freuen Sie sich also gemeinsam mit uns auf dieses neue und fantastische Komplettsystem, zu einem Preis, der Sie schlichtweg begeistern wird. Aber nicht nur das, denn auch der Einführungsaufwand wird, im Vergleich zu einigen Mitbewerberprodukten, minimal für Sie sein.

docBASE Informationssystem 2.0 für IBM Notes

docBASE - Multifunktionales Informationssystem für IBM Notes

Unter der Überschrift „Eine für Alles“ veröffentlicht die Softwareschmiede, RI-SE Enterprise GmbH, ein neues Major-Release ihrer multifunktional einsetzbaren IBM Notes (ehemals Lotus Notes) Applikation docBASE™ - Informationssystem. Ein Tool für die Informationsverteilung und Datenerfassung in Unternehmen.

IBM Notes zählt nach wie vor zu den führenden Lösungen für sichere Unternehmenskommunikation in unzähligen Firmen weltweit. Neben den klassischen Funktionalitäten, wie E-Mail, Aufgaben und Kalender, stehen am Softwaremarkt seit Jahren viele innovative Zusatzapplikationen verschiedener Hersteller für IBM Notes zur Verfügung.

Das docBASE™ - Informationssystem ist eine dieser Applikationen. Nach Aussage des Herstellers lässt sich mit dieser Software nahezu jede Aufgabe bezüglich der elektronischen Datenerfassung und Informationsverteilung in einem Unternehmen abbilden.

docBASE™ bringt neben den Standardfunktionalitäten einer professionellen IBM Notes Anwendung bereits unzählige und zum Teil sehr pfiffige Zusatzfunktionen mit, die es beispielsweise ermöglichen, Daten aus alten Applikationen oder Produkten anderer Hersteller auszulesen und für die zukünftige Bearbeitung dauerhaft zu übernehmen.

Einer der Anwendungsschwerpunkte des docBASE™ - Informationssystems ist die Erstellung eines Unternehmenshandbuches/Organisationshandbuches (OHB). Ein solches dient insbesondere in größeren Firmen der Dokumentation aller relevanten Geschäftsprozesse sowie der Verteilung von Informationen allgemeiner Art, vordergründig an die eigenen Mitarbeiter.

Die optional (ausschließlich für Genossenschaftsbanken) erhältliche „OHB-Edition“ von docBASE™ enthält bereits eine vom Genossenschaftsverband e.V. vorgeschlagene Gliederungsstruktur, so dass sich genossenschaftliche Kreditinstitute beim Neuaufbau eines eigenen Unternehmenshandbuches mit docBASE™ hieran orientieren und sehr viel Zeit sparen können, da das Grundgerüst bereits komplett in die Anwendung implementiert wurde.

Wer bereits auf anderem Wege ein Unternehmenshandbuch im eigenen Hause implementiert hat, findet in docBASE™ darüber hinaus eine sehr leistungsfähige Software, die für viele weitere Zwecke sinnvoll genutzt werden kann. Eine sehr umfangreiche Liste mit Einsatzbeispielen anderer Anwender ist auf der Produktseite des Herstellers zu finden.

Mit der Version 2 wurde die Software mit neuen, hochinteressanten Modulen ausgestattet. Hierzu zählt beispielsweise das Veranstaltungsmodul für die Planung und Dokumentation von hausinternen oder externen Veranstaltungen. Außerdem wurde die Software um ein Modul für die Raum- und Ressourcenplanung ergänzt. Wem also die Standardmechanismen der in IBM Notes bereits zur Verfügung stehenden Buchungsmöglichkeiten von Ressourcen nicht weit genug gehen, findet in diesem neuen docBASE™ Modul durchaus eine interessante Alternative.

Eine weitere Option, welche positiv auffällt, ist das neue Reisekostenmodul. Mit diesem kann der Anwender beliebige Reisekosten und Spesenbelege unter Berücksichtigung der gesetzlichen Pauschalen erfassen und diese zwecks Erstattung dem zuständigen Vorgesetzten auf elektronischem Wege vorlegen. Besonders attraktiv erscheint uns in diesem Zusammenhang die Komponente für die elektronische Verbuchung der Gutschrift in Form einer SEPA-konformen XML Datei, die von jedem gängigen Zahlungsverkehrsprogramm eingelesen werden kann. Manuelle Buchungsarbeit kann somit gänzlich entfallen, was auch die Fehlerquellen erheblich reduziert.

Das bereits in der Version 1 enthaltene Auftragsmodul wurde nach Aussage des Herstellers auf Basis dutzender Benutzervorschläge erheblich erweitert und ist nunmehr ideal dafür geeignet, ein elektronisches Aufgabenmanagement im Unternehmen zu etablieren.

docBASE hat sich in der Version 2 durch die vielen neuen Möglichkeiten in der Tat zu einem Alleskönner entwickelt. Erkennbar ist dies sehr schön an 2 weiteren Optionen, die mit Release 2 erstmalig zur Verfügung gestellt werden.

Zum einen finden wir hier das neue „Teilmasken“-Modul. Sollte es aufgrund einer sehr speziellen Anforderung einmal nicht möglich sein, mit den docBASE™ Standardwerkzeugen das gewünschte Ziel zu erreichen, kommt diese Komponente zum Tragen. Sie ermöglicht es dem Anwender, nahezu jede Erfassungsmaske bzw. Funktionalität unter Verwendung des Domino Designers selbst zu kreieren und über eine entsprechende Steuerungsoption bis zu 4 solcher selbst gestalteten Erfassungsbereiche in die Dokumente einzubinden.

Wem auch diese neue Möglichkeit noch nicht weit genug geht, dem steht seit der Version 2 ergänzend das sogenannte „offene Design“ optional zur Verfügung. Unter Verwendung des Domino Designers kann dann jedes beliebige Gestaltungselement innerhalb der Anwendung entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. Lediglich die Skriptbibliotheken sind vom offenen Design ausgeschlossen.

Kurz erwähnt sei auch noch die neue Browserschnittstelle auf Basis der IBM XPages. Allerdings entschied sich der Hersteller aus Performancegründen nicht für das Notes Standard-Framework, sondern implementierte für die Nutzung der Software in einer Browserumgebung stattdessen das von Twitter kostenfrei zur Verfügung gestellte Bootstrap Framework der neuesten Generation. Bereits in dem ebenfalls von RI-SE Enterprise GmbH zur Verfügung gestellten Helpdesk- und Ticketsystem Easy-Support kam diese Komponente erfolgreich zum Einsatz. Die Browserschnittstelle dient nach Aussage des Herstellers im Wesentlichen der Einsichtnahme in veröffentlichte Dokumente über das hausinterne Intranet bzw. das Internet, sofern der Domino Server entsprechend erreichbar ist.

Zusammenfassendes Fazit:

Bereits die Version 1 dieser Software schaffte es unter die ersten 50 von über 5000 Bewerbungen des IT Innovationspreises. Ein Erfolg, auf dem sich der Hersteller offensichtlich nicht ausgeruht hat.

Nach einem 1. Rundgang durch die Applikation bestätigt sich die anfängliche Vermutung, dass die Software mit dem Major-Release 2 den Kinderschuhen definitiv entwachsen ist. Professionelle Features gestatten es dem Anwender, ohne auch nur eine einzige Zeile Quellcode selbst schreiben zu müssen, innovative Anwendungen für den eigenen Einsatzzweck „zusammenzuklicken“.

Die initiale Idee des Herstellers, eine multifunktional einsetzbare IBM Notes Software für die elektronische Datenerfassung und Informationsverteilung in einem Unternehmen zu entwickeln, wurde mit der Version 2 deutlich besser umgesetzt, als dies noch in der Version 1 der Fall war. Somit lohnt es sich auf jeden Fall, einmal einen Blick in die Anwendung zu werfen. Demoversionen (auch für die „OHB-Edition“) können kostenfrei beim Hersteller angefordert werden. Wer sich im Nachgang zum Erwerb einer Lizenz entschließt wird überrascht sein, wie günstig ein derart funktionsreiches Anwendungspaket vertrieben werden kann.

docBASE - Pressemeldung für Major-Release 2